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Nur das Wesentliche übertragen, wenn es darauf ankommt | CSEM X Miromico
Wie sieht industrielle KI aus, wenn sie direkt auf dem Gerät läuft, und wie ist das überhaupt möglich?
Daniel Besse, Senior-IC-Designer bei CSEM, erläutert, wie wir den extrem stromsparenden Fibonacci-KI-Chip mit unserer modularen Funkkommunikationsplattform kombiniert haben, um einen kompakten, batteriebetriebenen Funkknoten für industrielle IoT-Anwendungen (IIoT) zu entwickeln. So funktioniert das Ganze:
Die speziellen ML-Beschleuniger von Fibonacci verarbeiten kontinuierlich Sensordaten:
- Vibrationen
- Bewegungs-/Bilddaten
- Audiosignale
Anstatt diese Rohdaten zu streamen, führt der „instead“-Knoten neuronale Netzwerkmodelle aus, um gezielt Anomalien zu erkennen, und löst erst dann eine Kommunikation aus, wenn dies erforderlich ist.
Unser bewährtes Funkmodul, das „miro FMLR“, übernimmt die drahtlose Übertragung zwischen dem Gerät und dem Gateway. Dank seines modularen Aufbaus lassen sich verschiedene Funkstandards (z. B. LoRa oder mioty) auf derselben Basisplatine austauschen – ohne dass eine komplette Neukonzeption erforderlich ist.
Adaptive Leistungsmodi und ein hardwareoptimierter Compiler helfen dabei, den Energieverbrauch an die tatsächliche Auslastung anzupassen, wodurch sich der Knoten ideal für langfristige industrielle Einsätze eignet.
Geringerer Stromverbrauch + geringere Bandbreitennutzung + reduzierte Belastung der Infrastruktur = industrieller IoT-fähiger Funkknoten.
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